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Transparente und effiziente Prozesse, gute Leistungen, zufriedene Kunden 

Bei der Betrachtung von Prozessen richten wir den Blick zunächst auf das Endergebnis: Wozu ist ein Prozess da, was soll das Ergebnis sein, für wen ist es bestimmt und welche Qualität des Ergebnisses soll erreicht werden? Erst dann kommt die Frage nach dem Prozess: wie kann er möglichst klar, effektiv und kundenorientiert gestaltet werden, um das Ergebnis zu erreichen? 
 

Das Phasenmodell der Prozessoptimierung gibt Orientierung, wie Prozessbeteiligte ihren Prozess strukturiert reflektieren und verändern können. Meine Maximen der Prozessoptimierung lauten: vom Groben zum Feinen und Relevanz vor Vollständigkeit. Es geht nicht um komplexe Dokumentationen, sondern um eine Auseinandersetzung anhand von möglichst einfachen Methoden, um Ideen für eine optimierte Prozessgestaltung und -durchführung zu finden und umzusetzen. 

Prozessmanagement beinhaltet eine gezielte und kontinuierliche Steuerung der Prozesse: sie werden an die Strategie der Organisation ausgerichtet, das Denken in Prozessen wird schrittweise etabliert, Werte, Leitbilder, Rollen und Anforderungen werden angepasst. Die Organisation legt Verantwortlichkeiten für Prozesse und Ergebnisse fest und nutzt Kennzahlen gezielt für deren Steuerung.

Schwerpunkte u.a.:

  • Prozessoptimierung als Kommunikationsprozess,
  • einfache Methoden der Prozessoptimierung,
  • "in einem Tag zum optimierten Prozess",
  • die Führungskraft als Prozessgestalter,
  • Prozessoptimierung als Ansatz des nachhaltigen Veränderungsmanagements,
  • Steuerung in Prozessteams.

 

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